Standort für Industrie und Handwerk

Geprägt von mittelständischer Industrie und Handwerk ist Grub am Forst ein vitaler Wirtschaftsraum, der nun durch die A 73 ideal zu erreichen ist.

Im Jahre 1760 wurde Grub am Forst zum Vorreiter in der Region, als die erste industrieelle Anlage in Betrieb genommen wurde. In der Farbenfabrik der Gebrüder Sand wurde zunächst "Berliner Blau" hergestellt, später dann Salmiak. Die mittelständische Industrie und das Handwerk sind für die Gemeinde bis heute die wichtigsten Wirtschaftskriterien geblieben.

Zwei Jahrzehnte vor dem Start ins Industriezeitalter hätte die Entwicklung der Gemeinde aber auch einen ganz anderen Verlauf nehmen könne. Der Versuch von Dr. Caspar Fischer den kleinen Ort zu einem Heilbad zu machen, blieb aber nur eine Episode. Die Heilquelle - im Volksmund Kupferbrunnen genannt - war in ihrer mineralischen Zusammensetzung zu schwach für einen dauerhaften Kurbetrieb. Sie sprudelt aber auch heute noch.

Bekannt ist die Gemeinde insbesondere auch durch ihren Gemeindeteil Rohrbach, das Dahliendorf.

Verwaltung
Bürgermeister: Kurt Bernreuther (SPD)
Adresse: Coburger Straße 23
96271 Grub am Forst
Telefon: (09560) 9220-0
Telefax: (09560) 982992
E-Mail: arno.luthardt@grub-am-forst.de
Website: http://www.grub-am-forst.de

Grub am Forst in Zahlen
Einwohner: 3041 (Stand 2009-06-30)
Fläche: 11.45 km²
Bevölkerungsdichte: 266 Einwohner pro km²
Erste urkundliche Erwähnung: 1288

Artikel

Beistand für Trassengegner
24.04.2012

Beistand für Trassengegner

Thüringer und Bayern protestieren gemeinsam gegen eine geplante 380.000-Volt-Stromleitung. Jetzt wird auch Ministerpräsidentin Lieberknecht nachdenklich. Lesen

Noch wird gezählt

Noch wird gezählt

22.02.2012
Lineale für Afrika

Lineale für Afrika

18.01.2012

 

zum Nachrichten-Überblick

Veranstaltungen

Landkreis Coburg Logo
Do, 14.06., 16:00

Fünfte Bürgerwerkstatt - Senioren-WG statt Altersheim

Coburg, Landratsamt

Bürger sollen sich in Bürgerwerkstätten einbringen und so an Landkreisentwicklung mitwirken.

Wie kann sichergestellt werden, dass wir auch im Alter möglichst lange in unserer gewohnten Umgebung bleiben können? Wie können wir zu Hause wohnen und dennoch bei notwendiger Hilfe gut betreut werden? Welche alterspraktischen Hilfen sind für ein Wohnen zu Hause notwendig? Wo können wir auch in Zukunft Lebensmittel, Drogeriebedarf oder frische Brötchen kaufen? Wo unsere Post abgeben oder Geld abheben?
Wie erreichen wir die nächste Arztpraxis oder das nächste Ladengeschäft auch ohne eigenes Auto?

Unter dem Motto „IHRE Ideen sind gefragt: Das Coburger Land im Jahr 2030“ lädt Landrat Michael Busch alle Bürgerinnen und Bürger im Coburger Land ein, sich in Bürgerwerkstätten einzubringen und dabei an der Landkreisentwicklung mitzuwirken. Alle Vorschläge werden mit den Ergebnissen von Fach-Arbeitskreisen zusammengeführt und in den kommenden eineinhalb Jahren zu einer Strategie der „Regionalen Daseinsvorsorge“ zusammengefasst. Als einem von 21 Modellvorhaben bundesweit hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung den Landkreis Coburg beauftragt, ein solches Zukunftsszenario zu erarbeiten. Bei diesem Modellvorhaben arbeitet der Landkreis Coburg eng zusammen mit dem Regionalmanagement Coburger Land sowie der Initiative Rodachtal.

Die Werkstatt zum Thema „Älter werden im Landkreis Coburg“ findet am Donnerstag, 14. Juni 2012 ab 16:00 Uhr im Landratsamt Coburg, Lauterer Straße 60, statt.

Die Bürgerwerkstätten bieten Gelegenheit, konstruktiv Kritik an aktuellen Entwicklungen zu üben, Fragen aufzuwerfen, persönliche Vorstellungen und Ideen zu äußern sowie die Ideen anderer Werkstattteilnehmer kennen zu lernen und sich zu vernetzen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist für alle Interessierten offen, unverbindlich und selbstverständlich kostenfrei.

Bei Interesse oder bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Nadine Laskowski (E-Mail nadine.laskowski@landkreis-coburg.de oder Telefon 09561 514-722).

Aus organisatorischen Gründen wäre eine vorherige Anmeldung wünschenswert.

zum Veranstaltungs-Kalender